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DVORAKS ACHTE SYMPHONIE

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Seit Wochen proben wir uns die Finger wund und die Ohren steif. Denn was sein muss, muss sein: einen Kracher wie die achte Symphonie von Antonín Dvořák spielt man ja erstens nicht immer und zweitens nicht einfach so.

Nicht, dass Sie uns falsch verstehen. Wir spielen nichts einfach so, wir proben alles bis zum Exzess, selbst den Radetzkymarsch, keine Sorge! Aber diese Symphonie verlangt einfach alles auf einmal: Können, Hingabe, Musikalität, Reife, Technik, Mut, Ausdauer, Konzentration, Engagement, Draufgängertum und Kraft. Und genau deshalb ist dieses Werk bei uns in den besten Händen!

Ehrlich gesagt erhalten wir ein wenig Schützenhilfe. Wie wir vergangenen Sommer in Danzig waren, haben wir die Streicher der dortigen Suzuki-Musikschule kennen und lieben gelernt, vor allem da wir miteinander ein extrem gewaltiges Konzert mit Werken Beethoven und Khatchaturjan gespielt haben. Diese coole polnische Streicherclique wird uns besuchen kommen, mit uns gemeinsam dieses Konzert spielen, und wir freuen uns schon riesig, sie alle wiederzusehen. :-) Wie wir sie kennen, üben sie sich auch schon den Schweiß auf die Stirn.

Dvořák in rot-weiß-rot-weiß-rot.


KONZERTPROGRAMM

DIE VORBANDS

Streicherbande
(Leitung: Andreas Hadamek)

Vorstufenorchester des JSO

u. a. Mozart: Symphonie Nr. 9 in C-Dur
(Leitung: Hans-Peter Manser)

***

JSO TULLN und SUZUKISCHULE DANZIG

Ludwig van Beethoven: Romanze in F-Dur für Violine und Orchester
Solistin: Wiktoria Dettlaff

Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 8 in G-Dur
Leitung: Hans-Peter Manser



TERMIN

Sonntag, 28. MAI, 16.00 Uhr ATRIUM TULLN
Kartenvorverkauf in der MS Tulln und beim Bürgerservice Tulln
Abendkassa